Fernwärme preiswerter als in 2020

In gestriger Sitzung des Verwaltungsrates der Stadtwerke Hürth wurden Satzungen für 2021 beschlossen


Hürth (pü) In seiner gestrigen Sitzung hat der Verwaltungsrat der Stadtwerke Hürth mehrere neue Satzungsänderungen einstimmig beschlossen. Sie betreffen die Bereiche Abfallentsorgung, Entwässerung, Straßenreinigung und Wasserversorgung. Unterm Strich wird die daraus resultierende Preissteigerung ab dem nächsten Jahr mit durchschnittlich 1,29 Prozent beziffert.  

Zugrunde gelegt wurde ein Vier-Personen-Haushalt in einem Einfamilienhaus auf Eigentumsbasis mit einer Hausfront von neun Meter Länge und einer Wohnfläche von 120 Quadratmetern auf einer überbauten Fläche von 100 Quadratmetern. Ausgegangen wurde in der Modellrechnung von einem Wasserverbrauch von 180 Kubikmetern, einer Abfalltonne mit einem Volumen von 120 Litern und einem Fernwärmeverbrauch von 10,0 kW/18.000 kWh.  

Im Einzelnen steigen die Gebühren im Jahresvergleich für Abfallentsorgung um 44 Euro auf 277 Euro. Beim Schmutzwasser bleibt der Preis mit 2,37 Euro stabil. Auch beim Niederschlagswasser konnte der Preis in Höhe von 1,50 Euro pro Quadratmeter gehalten werden. Bei der Straßenreinigung steigen die Gebühren um 50 Cent auf 2,27 Euro pro Frontmeter. Fürs Frischwasser werden wie in 2020 1,55 Euro pro Kubikmeter veranschlagt.

Preiswerter gestalten sich die Fernwärmeentgelte im nächsten Jahr. Die Durchschnittskosten fallen um 14,02 Euro auf 1.470,24 Euro.

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